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Kurzarbeitergeld nun auch für die Zeitarbeitsbranche

Als Antwort auf die wirtschaftlichen Herausforderungen von Covid-19, besser bekannt als das Coronavirus, hat die große Koalition beschlossen, die Hürden für das Kurzarbeitergeld, kurz KUG, maßgeblich zu senken.

Am Sonntag, den 8. März, haben sich Union und SPD im Laufe einer siebenstündigen Konferenz im Kanzleramt auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, welches sowohl Arbeitgeber als auch -nehmer entlasten soll.

Das Kurzarbeitergeld soll verhindern, dass aufgrund schlechter wirtschaftlicher Lage Arbeitsplätze abgebaut werden. Arbeitnehmer, deren Unternehmen das Kurzarbeitergeld beantragt haben, erhalten eine teilweise Vergütung von 60 Prozent des Nettoeinkommens (67 Prozent bei Kindern im Haushalt).

Bislang musste rund ein Drittel der Arbeitnehmer von Arbeitsausfällen betroffen sein. Das Maßnahmenpaket der Koalition sieht vor, dass künftig zehn Prozent ausreichen sollen, damit Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen können.
Zusätzlich soll die Bundesagentur für Arbeit die Sozialbeiträge der Arbeitnehmer übernehmen, welche bisher zu 80 Prozent vom Arbeitgeber getragen wurden.

Darüber hinaus soll die Höchstdauer der Auszahlung des Kurzarbeitergeldes von 12 auf 24 Monate angehoben werden.
Die neuen Regelungen sind zunächst auf Ende 2021 befristet.

© H_Ko – stock.adobe.com

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